Die Aminosäure Arginin: Bei Müdigkeit, nach der Trainingspause und bei großen Belastungen

L-Arginin ist eine besonders stickstoffreiche Aminosäure. Sie zählt zu den semi-essentiellen Aminosäuren.

Ihr Organismus kann L-Arginin zwar selber bilden, es gibt aber Situationen in denen diese selbst synthetisierten Mengen nicht ausreichen. Besondere physiologische Bedeutung hat L-Arginin vor allem für die Gefäßfunktion.

Warum L-Arginin?

L-Arginin kann die Durchblutung fördern und Ihren Blutdruck senken. Es kann bei der Mitbehandlung von Erkrankungen mit Gefäßverengungen, wie etwa bei Hörstürzen oder bei Arteriosklerose, ebenso eine wichtige Rolle spielen, wie zur Diabetesbehandlung. L-Arginin kann ein Faktor in der Regulation der Insulinausschüttung sein. Darüber hinaus gilt die Aminosäure als natürliche Alternative bei der Behandlung erektiler Dysfunktionen.

Für Ihr Trainingscomeback und bei Müdigkeit

Das gefäßerweiternde L-Arginin optimiert Ihre muskuläre Sauerstoffversorgung. Viele Sportler nutzen diesen Benefit - oft in Kombination mit B-Vitaminen - bei größerer Müdigkeit aber auch wenn sie nach einer Trainingspause wieder in ihren Trainingsalltag zurück starten

In Phasen großer sportlicher Belastungen, ganz besonders dann wenn hohe Ausdauerleistungen gefragt sind, wird Arginin gerne gemeinsam mit OKG eingesetzt. > Mehr dazu erfahren

Nüsse, Meeresfrüchte, Wassermelone

L-Arginin kommt in nennenswerten Mengen in Nüssen, Meeresfrüchten, im Saft von Wassermelonen und in Algen vor.

Vor allem Konsumenten aus Asien trauen L-Arginin schon seit langem viel zu. In Kreisen fitnessbewusster Sportler gilt die linksdrehende Aminosäure gar als Wundermittel.

Nun bestätigt das zumindest indirekt eine US Studie: In ihren Untersuchungen belegten die Forscher, dass Arginin hilft, etwa die Fettmasse gefräßiger Ratten zu kontrollieren. Es besteht berechtigte Hoffnung, dass die Aminosäure auch bei Menschen die selbe Wirkung zeigt.  

Die gefäßerweiternde Funktion des L-Arginin

L-Arginin fungiert im Organismus als natürliche Ausgangssubstanz für die Synthese des Botenstoffes Stickstoffmonoxid (NO). 

Sportler setzen L-Arginin beim Trainingsstart, in Trainingslagern und bei größerer Müdigkeit ein.

So optimiert die Aminosäure indirekt Ihre muskuläre Sauerstoffversorgung. Wegen dieser durchblutungsfördernden Wirkung auf die Muskulatur, setzen unsere Sportler Sportlabor L-Arginin Comp. Kapseln dann ein, wenn Sie ihre Umfänge und Intensitäten abrupt steigern. Dies ist beim Trainingsstart nach einer längeren Pause, aber auch bei Trainingslagern mit hohen Umfängen oder Intensitäten, der Fall.

Der Leistungsbooster L-Arginin in Kombination mit B-Vitaminen

Gerade Sportler und aktive Menschen, sie sind naturgemäß höheren Belastungen und etwas mehr an Stress ausgesetzt, sind auf die reibungslose Funktion Ihrer Belastungsabläufe angewiesen.

So erweist sich L-Arginin im Mix mit B-Vitaminen vor allem bei Müdigkeit als wahrer Leistungsbooster.

Beim Trainingscomeback, bei großen Belastungen, insbesondere bei Höhentrainingscamps aber auch wenn Sie müde sind: Nehmen Sie 3 bis 6 mal täglich 1 Kapsel L-Arginin ein. 1 bis 2 Tage vor großen Belastungen können Sie mit der Einnahme beginnen.

B-Vitamine sind Vorstufen für Koenzyme, die dann in weiterer Folge dazu benötigt werden, zentrale Stoffwechselvorgänge gut funktionieren zu lassen.

Sportlabor L-Arginin Comp. Kapseln enthalten Vitamin B2, Vitamin B6, Vitamin B9 und Vitamin B12.

Achten Sie auf auf ausreichende Mengen Vitamin C und Eisen

Neben Ihrer Versorgung mit B-Vitaminen, sollten Sie auch auf die, in Ihrer Nahrung enthaltenen, Menge an Vitamin C und Eisen achten. Ein Fehlen dieser Mikronährstoffe kann ebenso zu Müdigkeit beitragen. Sowohl Vitamin C als auch das Eisen ist für einen stabilen Energiestoffwechsel wichtig.

> Weitere Infos zu Vitamin C
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PRODUKTE
> Sportlabor L-Arginin Comp. Kapseln 
> Sportlabor OKG-Arginin Kapseln

Bild: (C) Kate Allen