Das Sportlabor

Auf die Qualität ihrer Nahrungsergänzungsmittel schwören viele Anbieter. Der Tiroler Pharmazeut Andreas Ratz (57) schwört auf seine sportslab-Supplemente vor allem deshalb, weil diese durchwegs durch seine Hände gegangen sind. Dem Verlangen vieler Sportler nach einem regionalen Anbieter, der Einfaches mit Einfachem verbindet und ausschließlich mit zertifizierten Zutaten aus Österreich und Deutschland arbeitet, wird in seiner Innsbrucker Manufaktur Rechnung getragen.

Freizeit- wie Spitzenathleten erhoffen sich von seinen Produkten keine Stangenware, ein sportslab Mineralstoffdrink stellt schließlich keinen Alltagsdrink dar. Auch das Geschmackserlebnis ist anders als bei der Konkurrenz, die auf künstliche Süßstoffe und Konservierungsmittel nicht verzichten wollen oder können. Denn Konservierungsmittel konservieren alles, nur keine sportliche Leistung. Nach Meinung eines Olympiasiegers oder Weltmeisters soll schließlich die Leistung „bombig“ sein, nicht der Zuckergehalt. Bestätigen werden Ihnen das die Skispringer Gregor Schlierenzauer und Andreas Kofler, Fußballer wie jene von Rapid Wien und Wacker Innsbruck, die Rodel-Olympiasieger Andreas/Wolfgang Linger, Abfahrts-Weltcupsieger Klaus Kröll, Mountainbike-Weltcupsiegerin Elisabeth Osl und viele mehr.

Der Beipackzettel eines sportslab-Produktes gleicht einem kleindimensionalen Kalenderblatt. Rezepte punkten durch Überschaubarkeit, nicht durch die Aneinanderreihung vieler Wirkstoffe. Und deren Herkunft garantiert ausschließlich ein Zertifikat, dass sich an europäischen Standards orientiert. Denn Andreas Ratz hat nach 20-jähriger Erfahrung in einem Standortbetrieb durchaus etwas zu verlieren, was dem namenlosen Erzeuger einer Massenware niemals passieren kann: die Reputation seiner Produkte – und damit seine eigene.

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