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Mit dem Einkaufen fortfahrenBevor wir in die Tiefe gehen: Hier ist Ihr konkreter Fahrplan für die Supplementierung. Die Kombination dieser Nährstoffe zielt darauf ab, die Barrieren zu stärken und die Immunzellen scharf zu stellen.
Warum: In Österreich steht die Sonne aktuell zu tief für eine körpereigene Synthese. Vitamin D3 aktiviert die T-Zellen (die "Killerzellen") des Immunsystems. Ohne D3 bleibt die Abwehr im "Standby-Modus".
Einnahme: 1 Kapsel täglich (im tiefen Winter).
Der Bioverfügbarkeit-Trick: Vitamin D3 ist fettlöslich. Nehmen Sie die Kapsel wenn möglich zu einer Mahlzeit mit Fett ein (z.B. Avocado, Nüsse, Lachs oder Vollfettjoghurt/Käse). Auf nüchternen Magen wird ein Großteil ungenutzt ausgeschieden.
Warum: Unsere weiterentwickelten Zink-Selen-Quercetin Kapseln sind unser stärkstes Winter-Tool.
Zink verhindert, dass sich Viren in den Zellen vermehren.
Quercetin (ein Pflanzenstoff) wirkt als Zink-Ionophor: Es öffnet die Zelltür für Zink, damit es dort wirken kann, wo es gebraucht wird.
Selen schützt die Schilddrüse und reduziert oxidativen Stress.
Einnahme: 2 Kapseln täglich mit Wasser.
Timing: Am besten mit etwas Abstand zu Kaffee oder Tee, da Gerbstoffe die Aufnahme von Mineralien hemmen können.
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Warum: Stress und Kälte verbrauchen mehr an Vitamin C. Es ist essenziell für die Integrität der Schleimhäute und die Kollagenbildung. Unsere gepufferte Version (an Mineralien gebunden) ist dabei magenschonend und hält den pH-Wert stabil.
Einnahme: 1–2 Kapseln täglich. Besonders dann wenn der Stress große ist oder wenn Sie merken, dass Ihr Immunsystem ans Limit kommt.
Pro-Tipp: Bei ersten Anzeichen eines Kratzens im Hals die Dosis kurzzeitig verdoppeln (Morgens & Abends).
> Vitamin C Kapseln 500 mg gepuffert
Warum werden wir im Winter krank? Es ist nicht nur die Kälte selbst, sondern das Scheitern der physikalischen Barriere.
Nasen-, Mund- und Rachenschleimhäute sind Ihre erste Verteidigungslinie. Sie sind mit einem feinen Flüssigkeitsfilm und Flimmerhärchen bedeckt, die Eindringlinge physisch abtransportieren ("mucociliäre Clearance").
Das Feuchtigkeits-Problem: Die kalte Außenluft in Österreich enthält kaum Feuchtigkeit. Die warme Heizungsluft drinnen senkt die Luftfeuchtigkeit oft auf unter 30%. Das Ergebnis: Die Schleimhäute trocknen aus, bekommen mikroskopisch kleine Risse und die Flimmerhärchen verkleben. Viren haben nun "freie Bahn" in den Blutkreislauf.
Der Stress-Faktor: Wenn jetzt der Alltagsstress zurückkehrt, schüttet der Körper Cortisol aus. Cortisol unterdrückt das Immunsystem temporär, um Energie für "Flucht oder Kampf" bereitzustellen. In Kombination mit trockenen Schleimhäuten ist das ein offenes Tor für Infekte.
Unser Ziel mit dem Zink-Selen-Quercetin Komplex und Vitamin C ist es, diese Barrierefunktion aufrechtzuerhalten und oxidativem Stress (Zellschäden) entgegenzuwirken.
Nahrungsergänzungsmittel wirken am besten auf einem soliden Fundament. Was Sie jetzt essen, entscheidet darüber, wie gut Ihre Schleimhäute befeuchtet sind und wie aktiv Ihre Immunzellen arbeiten.
Orange ist das neue Grün: Karotten, Kürbis und Süßkartoffeln enthalten viel Beta-Carotin (Vorstufe von Vitamin A). Vitamin A ist das wichtigste Vitamin für den Aufbau und die Regeneration von Schleimhäuten.
Wärmende Eintöpfe & Suppen: Nutzen Sie die Physik. Hühnerbrühe oder Gemüse-Eintöpfe liefern nicht nur Nährstoffe, sondern hydrieren den Körper tiefgreifend und liefern Aminosäuren (wie Cystein), die schleimlösend wirken können.
Präbiotika für die Darm-Lungen-Achse: Der Darm und die Lunge kommunizieren miteinander. Ein gesunder Darm stärkt die Abwehr in den Atemwegen. Essen Sie Chicorée, Zwiebeln, Knoblauch oder fermentiertes Gemüse (Sauerkraut).
Scharfstoffe: Ingwer und Chili fördern die Durchblutung der Schleimhäute, was die lokale Abwehr stärkt.
Zucker & isolierte Kohlenhydrate: Die Molekülstruktur von Glukose ähnelt der von Vitamin C. Bei hohem Zuckerkonsum konkurriert der Zucker mit dem Vitamin C um den Eintritt in die Zelle – und gewinnt meistens. Zucker "lähmt" zudem die Fresszellen (Makrophagen) für mehrere Stunden.
Alkohol: Er entzieht dem Körper Wasser (dehydriert die Schleimhäute weiter) und belastet die Leber, die eigentlich mit der Entgiftung und Immunarbeit beschäftigt sein sollte.
Zu viel Salz: Fertigprodukte sind oft extrem salzhaltig, was den Zellen Wasser entzieht und die Schleimhäute austrocknen kann.
Warten Sie nicht, bis der Hals kratzt. Nutzen Sie die Synergie aus Befeuchtung (Trinken, Luftbefeuchter), Barriere-Schutz (Zink, Quercetin, Vitamin A aus der Nahrung) und Immun-Aktivierung (Vitamin D3, C).
Ihr Körper ist bereit für den Winter – geben Sie ihm nur das Werkzeug dazu.