Wie regeneriere ich nach der Belastung?

Wie regeneriere ich nach der Belastung?

Nach einer langen oder intensiven Trainingseinheit zu Hause angekommen, sollte man als erstes den Weg zum Kühlschrank beschreiten. "Muskelpflege vor Körperpflege" heißt die Devise, doch was eignet sich angesichts gebotenen Eile? Die Zeit drängt, schließlich gelten die ersten Minuten nach der sportlichen Aktivität als jene, in denen die Aufnahmefähigkeit des Körpers die beste ist - das wiederum stellt einen wichtigen Faktor im Hinblick auf die Regeneration dar. Dieser Regenerationsbonus verstreicht schließlich 40 Minuten nach dem Training.

Was Sportler in dieser Phase zu sich nehmen, soll reich an Kohlehydraten und qualitativ hochwertigem Protein sein, am besten im Verhältnis 2:1. Genauso gut könnte man also Kartoffel und Spiegelei genießen, wenn da nur nicht die eingangs erwähnte Praktikabilität einen Riegel vorschieben würde. Ein Recovery-Drink, wie das Sportlabor ihn anbietet, erweist sich als Alternative. Protein höchster Qualität und Kohlehydrate stehen in einem ausgewogenen Verhältnis, die extra zugefluteten BCAA's, sowie das wichtige Glutamin ergänzen das Getränk hinlänglich. 

Der Milchzuckeranteil sollte bei einem Recoverydrink nach Möglichkeit durch Maltodextrin ersetzt werden. Dies bedeutet sanftere Kohlenhydrateinflutung und damit geringeren Insulinanstieg. Der Drink schmeckt gleichzeitig weniger milchig und damit leichter. Kartoffel und Spiegelei können den Tag immer noch kulinarisch abrunden, aber für diese ersten wichtigen Minuten nach dem Sport ist oft diese Variante geeigneter.

Angesichts der hohen Temperaturen und des damit verbundenen Schweißverlusts, sollte man nach dem Training auch Wasser und Salz ersetzen, später freilich ist und bleibt Wasser das ideale Getränk.