Inside-Lab: 7 Fragen an Benjamin Fodor

Inside-Lab: 7 Fragen an Benjamin Fodor

Benjamin Fodor, 25, ist Pharmazeut und Mitarbeiter des Sportlabors. Der ehemalige Fußballer kommt aus Karneid/Südtirol. 

Benjamin, heute schon trainiert?
Ja, ich war heute Morgen vor der Arbeit noch 30 Minuten Joggen und machte meine Stabilisationsübungen. Das ist momentan meine tägliche Morgenroutine.

"Heute Morgen" bedeutet genau wann?
5:30 Uhr.

Ursprünglich kommst Du aber vom Fußball?
Ja, ich war Profi beim SV Südtirol und habe später in der Regionalliga bei Wacker Innsbruck und beim SC Schwaz gespielt. Seit dem ich im Aspiratenjahr bin, geht sich das Kicken auf dem Niveau aber nicht mehr aus. Ich halte mich nun hauptsächlich durch Laufen und Stabilisationstraining fit. 

Du bist Pharmazeut, hast vor kurzem Dein Studium in Innsbruck erfolgreich abgeschlossen. Wie siehst Du Deine berufliche Zukunft?
Da bin ich mir noch nicht ganz sicher, aber ein Traumziel wäre es mit den Themen Spitzensport und Zusatzernährung in Verbindung zu bleiben. Dafür schlägt mein Herz. Deshalb ist auch das Sportlabor für mich der perfekte Ort, um tief in die Materie blicken zu können. Wir sind eine Manufaktur, in der viel an Erfahrung und Know-How gebündelt ist, wo man aber auch täglich Feedback von Weltklasseathleten bekommt. Die Qualität, die Reinheit der Rohstoffe und das richtige Kombinieren der Supplemente - all das ist schon faszinierend.

Zurück zum Sport: Wie sah eigentlich Deine Supplementierung im Fußball aus?
Ich trank während des Trainings natürlich den Mineralstoffdrink und nahm nach dem Training meist einen Recoverydrink ein. Das verfolgte ich sehr akribisch, denn das beschleunigt die Regeneration deutlich und ich merkte am nächsten Tag, vor allem nach harten Einheiten, wirklich den Unterschied. Daneben schwöre ich auf die B-Complexx Kapseln und unser Omega 3 Konzetrat. 

Welche Sportlabor-Athleten beeindrucken Dich ganz besonders?
Eishockey-Crack Sergei Bobrovsky ist natürlich unser größter Star, aber Lauf-Legende Markus Kröll macht einfach "irre Sachen". Er hat für mich einen ganz besonders großen Willen. Er fasziniert mich. 

Vielen Dank , Benjamin!