Erst der Frost, dann der Kühlschrank

Erst der Frost, dann der Kühlschrank

Das Wissen um Effekte des Ausdauertrainings in der kalten Jahreszeit hat bei Hobbysportlern längst Einzug gehalten. Vorbeugend gegen Erkältungen, grippale Infekte und natürliche Anpassung gegen Temperaturen stellen nur einige Vorteile dar. Der kältebedingt höhere Energieaufwand mahnt allerdings dazu, entleerte Speicher umgehend aufzufüllen, dem Körper in seiner Regenerationsphase bestmöglich zu unterstützen. 

Sofort nach dem Training Kohlenhydrate und Proteine aufnehmen

Dabei sind sich nicht alle der Tatsache bewusst, dass der zeitliche Ablauf im Anschluss an ein Training maßgeblichen Einfluss auf die Regeneration hat. Man darf sich das vorstellen wie bei Sportverletzungen: Gerade die ersten Minuten nach dem Unfall beeinflussen die Dauer und den Verlauf der Rekonvaleszenz maßgeblich, Verzögerungen können sich in langwierigen Phasen der Rückkehr äußern.

Muskelpflege vor Körperpflege

Ähnlich verhält es sich mit Versäumnissen bei der Nahrungsaufnahme im Anschluss an sportliche Betätigung. Gerade in den ersten 30 Minuten nach einer Belastung reagiert der Organismus in besonderer Weise auf Zufuhr von Getränken und Nahrung, die Kurve sinkt in der Folge rapide ab.

Wer sich dieser Tage einem Freiluftprogramm verschreibt, sollte sich deshalb neben der Vorbereitung auch Gedanken über die Nachbereitung der Fitness-Einheit machen. Ein griffbereiter Snack, ein Recoverydrink wie jener vom Sportlabor, trägt zur Regeneration und Adaption der strapazierten Muskelpartien maßgeblich bei. Vom Frost vor der Haustür sollte der Weg nach dem Sport so gesehen immer zum Kühlschrank führen, um das Energielevel entsprechend zu heben.

Kartoffelpüree mit Ei

Das Vollei hat eine biologische Wertigkeit von 100. Am besten nimmt man das mit Kohlenhydraten, etwa als "Kartoffelpüree mit Ei", unmittelbar nach dem Training zu sich. Wem das nicht gelingt, der muß, wie auch viele Leistungssportler, auf Regenerationsdrinks zurückgreifen. Ein entsprechend guter Regenerationsdrink sollte für die optimierte Erholung nach dem Sport ein Kohlenhydrat-Proteinverhältnis von 3:2 aufweisen. Gerade der Proteinanteil steuert wertvolle Bausteine bei, wobei die Qualität der Zusatzstoffe eine nicht zu unterschätzende Rolle spielt.

Experte Andreas Ratz setzt in seiner Innsbrucker Manufaktur auf hochwertiges, „isolated" Protein (Whey-Protein), wesentliche Aminosäuren werden extra zugesetzt und Milchzucker wird zudem durch das sanftere Maltodextrin ersetzt (Sportlabor Recoverydrink). Der Verzicht auf künstliche Süßstoffaromen sowie Konservierungsstoffe durch aus Österreich und Deutschland bezogene Zutaten gewährt Sportlabor-Produkten eine Ausnahmestellung. Von klassischen Herstellern bezogene Angebote können aufgrund ihrer Liefermengen nicht ansatzweise dieses qualitative Niveau erreichen.

Bild: (c) Markus Kröll